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Vita

Mit 5 Jahren fing alles an...

Im Alter von 5 Jahren fing ich mit Ballett an. Später steckte mich meine Mutter ins Kinderturnen. Durch die sportlichen Aktivitäten meiner Eltern (Mutter: Kunstradfahren / Vater: Fussball und Rudern), war mein Weg vorgezeichnet. Nach dem Turnen wechselte ich während der Schulzeit zum Groß-Gerauer Schwimmverein. Mit 13 Jahren war ich beim Jazztanz gelandet.

Im Alter von 14 bis 16 Jahren spielte ich Volleyball in der 1. Damenmannschaft von Blau-Gelb Groß-Gerau. Nachdem sich die Mannschaft leider auflöste spielte ich fortan Tischtennis. Allerdings konnte ich mich für Tischtennis nicht so recht begeistern und wechselte somit schon bald zum großen Bruder: dem Tennis.


Und wie kam ich zum Laufen und Gehen?

Mit meiner Mutter und ihrer gemeinsamen Trimm-Dich-Gruppe absolvierte ich die ersten Laufkilometer im Groß-Gerauer Wald. Anfangs fiel es mir schwer 8 Kilometer am Stück durchzulaufen. In der Laufgruppe traf ich dann schließlich auf meinen späteren Gehertrainer, der mich zu ersten Wettkämpfen mitnahm.

Mein erster Start im Bahngehen waren 1983 die Hessischen Meisterschaften in Wiesbaden. Erfolge bei Süddeutschen, Deutschen und sogar Weltmeisterschaften im Straßen- und Bahngehen folgten. Während mein schönster Wettkampf die Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften im 10.000-Meter-Bahngehen in Erfurt waren, wurde ich 2004 bei den Senioren-Hallen-Weltmeisterschaften im 3000-Meter-Bahngehen Weltmeisterin der Altersklasse W35.


Zum Triathlon kam ich...

Durch die Fernsehübertragung der Triathlon-Weltmeisterschaften auf der Olympischen Distanz in Australien 1990 sowie die Studenten-Weltmeisterschaften in Darmstadt angespornt, fand ich den Weg zum Triathlon. Mein erster eigener Triathlon, bei dem ich selbst antrat, war ein Jedermannwettbewerb in Bensheim. Danach folgte eine Olympische Distanz in Waldeck.

Anfangs gründete ich zusammen mit einer Freundin eine Triathlon-Abteilung beim TV Groß-Gerau, wechselten dann aber schon bald zum DSW Darmstadt wegen den bessren Trainingsmöglichkeiten. Ich startete seit diesem Zeitpunkt regelmässig bei Wettkämpfen und unterstützte das 1. Bundesligateam des DSW. 1995 nahm ich das erste Mal eine Langdistanz (Ironman) bei den deutschen Meisterschaften in Schwerin in Angriff. Von der Teilnahme wussten nur meine Eltern. Die Wettkampfatmosphäre war beeindruckend.

Die Grenzen des eigenen Körpers auszuloten faszinierten mich damals genauso wie noch heute. Und so kann ich mittlerweile auf über zehn erfolgreiche Ironman- und zahlreiche weitere Triathlonwettkämpfe zurückblicken.


Mein Motto

Stets positiv denken. Ein Ziel vor Augen haben, dabei jedoch nicht immer alles so verbissen sehen.

Das mag ich...

Musik-Konzerte (Embrace, Kooks, Artic-Monkey´s, Everlast, Kean, Coldplay, Jamiroquai), Freunde einladen, Frühstücken, Kino, Skifahren, Kochen (Jamie Oliver, Pizza).